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Nach dem Erscheinen des ersten Graffitimagazins wurde schnell erkannt, dass sich ein nachhaltiger Erfolg nur in Kombination mit einem soliden Vertrieb des selben einstellen kann. Da es zur damaliger Zeit noch keine funktionierenden Vertriebskanäle für die meist in Eigenregie produzierten Fanzines gab – Graffitimagazine musste man damals auf Jams aus dem Rucksack der Macher kaufen – wurde begonnen, in regelmäßigen Abständen den damals noch dünn gesähten Graffitishops ein breites Angebot an Graffitiliteratur zukommen zu lassen. Bis heute hat sich dabei übrigens die unkonventionelle Art des „Magazinetauschens“ gehalten – auf diesem Wege finden Graffitimagazine aus den entlegensten Orten der Welt ihren Weg in die Regale unseres Lagers und damit in die Läden vor Ort. Mit Stolz können wir behaupten, das weltweit wohl umfangreichste Angebot an Graffitimedien zu haben. Im Lauf der Zeit wurde das Sortiment noch um weitere nützliche Artikel ergänzt und soll auch in Zukunft weiter ausgebaut werden.